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Ehemalige „Kleine Fressgasse“ wird eigenständig

Der Büro-, Wohn- und Einzelhandelskomplex auf dem Gelände der ehemaligen „Kleinen Fressgasse“, der derzeit gemeinsam mit dem Stadtquartier Q 6 Q 7 entsteht, wird eigenständig – also nicht Teil des Stadtquartiers werden. „Dies eröffnet uns zusätzliche Marketing-Möglichkeiten und wird die Angebotsvielfalt in der Fressgasse zusätzlich beleben“, erklärt Heinz Scheidel, geschäftsführender Gesellschafter der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe.

Die Planungen für das Stadtquartier Q 6 Q 7 waren bereits weit fortgeschritten, als der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe das Grundstück der „Kleinen Fressgasse“ angeboten wurde. „Wir haben dieses Angebot gerne angenommen und das Grundstück erworben. Uns war aber von Anfang an klar, dass wir das Stadtquartier nicht einfach vergrößern, sondern ein zusätzliches, eigenständiges Angebot schaffen wollen“, so Heinz Scheidel. Im Gebäudekomplex „Kleine Fressgasse“ stehen ca. 8.000 Quadratmeter Einzelhandelsflächen zur Verfügung, knapp 4.900 Quadratmeter für Büros und rund 800 Quadratmeter für Wohnungen. Die Trennung von Q 6 Q 7 und dem ehemaligen Gebäudekomplex „Kleine Fressgasse“ bei gleichzeitiger direkter Nachbarschaft hat zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten. Dem Einzelhandel wird in der ehemaligen „Kleinen Fressgasse“ größere Flexibilität ermöglicht, da die Flächen dort als eine Gesamt-Einheit zur Verfügung stehen. Die Tiefgarage mit 1.376 Stellplätzen ist durchgehend, bedient also sowohl das Stadtquartier als auch die ehemalige „Kleine Fressgasse“. Das Konzept der begrünten Dachgärten von Q 6 Q 7 wird auch dort fortgesetzt und bietet Bewohnern wie Mitarbeitern in den Büroflächen einen direkten Blick auf erholsames Grün. Ansonsten präsentiert sich der Gebäudekomplex als eigene Adresse – auch gestalterisch. Die Fassade wird aus dunklem und hellem Naturstein gestaltet, während die Fassade des Stadtquartiers aus struktuiertem Architekturbeton besteht. Die maximale Gebäudehöhe liegt mit knapp 25 Metern um 5 Meter unter der Maximalhöhe des Stadtquartiers. Die Verkaufs- und Bürogeschosse der ehemaligen „Kleinen Fressgasse“ setzen sich vom Neubau in Q 7 somit durch eine andere Materialität, Struktur und Farbgebung ab. Die Fensterbänder der Bürogeschosse gliedern horizontal die Fassade. Der zweigeschossige Sockelbereich erhält großzügige Schaufensteranlagen. Eine vertikale Gliederung erfolgt durch die Verglasung der Treppenhäuser. Zwischen den beiden Gebäudeteilen gibt es – außer in der durchgehenden Tiefgarage – keine regulären Verbindungen, lediglich Notausgänge und einen Durchgang im Windfang des Stadtquartier-Eingangs an der „Fressgasse“. 

„Mit der Kombination aus dem Stadtquartier Q 6 Q 7 mit seiner Multifunktionalität – von Shopping und Gastronomie über Hotel, Wellness, Arztpraxen sowie Wohnen – und einer stärkeren Konzentration in der ehemaligen „Kleinen Fressgasse“ auf Büro, großflächigen Einzelhandel und Wohnen tragen wir dazu bei, dass die Fressgasse an dieser Stelle nicht nur eine 1 A-Lage in Sachen Wertigkeit wird, sondern auch in puncto Vielfalt Vorbild-Charakter hat“, so Heinz Scheidel. Über die Namensgebung für den Gebäudeteil „Kleine Fressgasse“ wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2015 entschieden.