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Q 6 Q 7: DIRINGER & SCHEIDEL gründet Center und Retail Management-Gesellschaft

DIRINGER & SCHEIDEL stellt Geschäftsführer der neuen Center und Retail Management-Gesellschaft vor.

 

Hendrik Hoffmann wird zum Geschäftsführer der neuen Center und Retail Management-Gesellschaft der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe berufen. Heute [11.05.2015] wurde der Retail-Experte, der in Mannheim schon als Geschäftsführer der Galeria Kaufhof am Paradeplatz eine Erfolgsgeschichte geschrieben hat, vorgestellt. Seine Aufgabe wird es sein, das Stadtquartier Q 6 Q 7 zu einer der ersten Shopping-Adressen von Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar zu entwickeln. Q 6 Q 7 wird ab 2016 einzigartige Shopping-Erlebnisse mit komfortablem Wohnen, Arbeiten, Gesundheit und Fitness sowie dem zukünftigen Radisson Blu Hotel Mannheim verbinden. Richtfest wird am 24. Juli 2015 gefeiert.

Von li.: Tobias Volckmann, Achim Ihrig (beide Mitglieder D&S Geschäftsltg.), Hendrik Hoffmann, Geschäftsführer der zuk. Retail u. Centermanagementgesellschaft

Q 6 Q 7 wird kein geschlossenes Einkaufszentrum werden, sondern ein Stadtquartier, das sich nach allen Seiten offen organisch in die Mannheimer Innenstadt einfügt. „Wir wollen keinen ,Closed Shop‘! Q 6 Q 7 wird ein offenes Haus werden, das nicht nur mit tollen Angeboten seine Kunden und Passanten einlädt, hier zu flanieren sondern durch seine offene Architektur und die Art, wie wir Q 6 Q 7 betreiben werden, unseren Kunden und Gästen nahelegt, auch die umliegenden Geschäfte und die Einkaufsmeile ,Planken‘ zu erkunden. Das haben wir den Mannheimern versprochen“, betont Achim Ihrig, Mitglied der Geschäftsleitung der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe. 

Q 6 Q 7 soll einer der führenden Einzelhandelsplätze in der Metropolregion Rhein-Neckar, der zwischen den Gebäudeteilen Q 6 und Q 7 gelegene Münzplatz ein belebter und beliebter Treffpunkt werden. „Wir werden die Seiten- und Parallelstraßen der Einkaufsmeile Planken in Mannheim insgesamt attraktiver machen.“ Immobilien-Experten erwarten, dass Q 6 Q 7 die Fressgasse zu einer 1A-Lage aufwertet. „Mit seiner komplexen nationalen und internationalen Erfahrung und Kompetenz im Handel sowie seinen fundierten Kenntnissen des Mannheimer Marktes wird Hendrik Hoffmann neue Strategien und Konzepte gemeinsam mit uns weiter entwickeln und erfolgreich umsetzen.

“ Ab 2007 war Hendrik Hoffmann fünf Jahre lang Geschäftsführer der Galeria Kaufhof am Paradeplatz. „Unser Ziel war damals, den Kaufhof zum Warenhaus Nummer 1 in der Metropolregion zu machen. Die Kunden sollten den Kaufhof am Paradeplatz als ,ihr Warenhaus‘ wahrnehmen. Ein wichtiger Baustein neben den Sortimentsanpassungen und zwei großen Umbauten waren Kooperationen mit starken Partnern aus Wirtschaft, Kultur und Sport“, erläutert Hoffmann. „Es ist eine großartige Herausforderung, für DIRINGER & SCHEIDEL diese neue Center und Retail Management-Gesellschaft aufzubauen. Zum anderen ist das Stadtquartier Q 6 Q 7 selbst natürlich ein einzigartiges Objekt, das es so in Deutschland kein zweites Mal gibt. Wir werden mit Q 6 Q 7 neue Maßstäbe setzen und zur weiteren Aufwertung der Mannheimer Innenstadt beitragen. Das bedeutet konkret, dass wir durchaus zahlreiche bekannte und populäre Marken in unserem Stadtquartier anbieten werden, die bislang noch nicht in Mannheim vertreten waren oder sich mit außergewöhnlichen, einzigartigen Konzepten in neuer Qualität präsentieren – abgerundet durch ein ebenso besonderes Angebot an lokaler bis überregionaler Gastronomie.“ 

Hoffmann wird direkter Chef von etwa 25 Mitarbeitern werden und in Zusammenarbeit mit weiteren Dienstleistern der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe sowie externen Dienstleistern mit etwa 200 Personen für den erfolgreichen Betrieb von Q 6 Q 7 verantwortlich sein. Dabei wird ihn aus der DIRINGER & SCHEIDEL Geschäftsleitung vor allem Diplom Betriebswirt und Immobilienökonom Achim Ihrig unterstützen, der bereits als 17-Jähriger die Leitung des familieneigenen Hotels übernahm und in den vergangenen zehn Jahren unter anderem die Dienstleistungssparte von DIRINGER & SCHEIDEL maßgeblich weiter entwickelte. 

Mit der neuen Retail und Center Management-Gesellschaft, die Q 6 Q 7 betreiben wird, beschreitet die in der Region immer noch vorrangig als Bauunternehmen bekannte DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe nicht zum ersten Mal Neuland. Im Gegenteil: DIRINGER & SCHEIDEL hat seine Kompetenzen im Dienstleistungssektor in der Vergangenheit konsequent ausgebaut. Diplom Betriebswirt Tobias Volckmann, ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung für den Bereich Finanzen, verweist auf die bereits vor über 20 Jahren begonnene Diversifikation der Unternehmensgruppe, die heute mit Tochtergesellschaften wie der DIRINGER & SCHEIDEL Wohn- und Gewerbebau als Projektentwicklungsgesellschaft, der ACCURATA Immobilienverwaltung GmbH, der ARIVA Hotel GmbH, der DIRINGER & SCHEIDEL Gebäudemanagement GmbH und der avendi Senioren Service GmbH unter anderem zu den führenden privaten Hotel- und Pflegeheim-Betreibern in Mannheim gehört und darüber hinaus in ganz Deutschland erfolgreich aktiv ist. 

Wer Neuland beschreitet, geht Wagnisse ein. „Auch bei Q 6 Q 7 werden wir die unserem Familienunternehmen eigene, kaufmännische Vorsicht walten lassen“, versichert Volckmann. „Damit sind wir in der Vergangenheit stets erfolgreich gefahren.“ Dem pflichtet auch Achim Ihrig bei. Als Beispiel nennt er die Pflegesparte der Unternehmensgruppe: „Wir haben stets zunächst fachlich renommierte Experten in unsere Geschäftsführungen geholt und gemeinsam neue Strategien entwickelt. Wo unsere Mitbewerber fünf Pflegeeinrichtungen pro Jahr eröffnet haben, waren es bei uns bewusst nur ein bis zwei Häuser. Diese haben wir jedoch hinsichtlich ihrer Architektur, der baulichen Realisierung und eines auf die lokalen Faktoren abgestimmten Betreiberkonzepts in der Gruppe selbst entwickelt und dann auch erfolgreich am Markt platziert. Das bringt uns seither immer wieder hervorragende Bewertungen von den Bewohnern der Pflegeheime als auch den Krankenkassen und sichert zugleich ein organisches und ökonomisch nachhaltiges Wachstum, ohne böse Überraschungen.“ 

Der Erfolg bestätigt das seit über 20 Jahren erfolgreiche Geschäftsmodell. DIRINGER & SCHEIDEL zählt zu den Unternehmensgruppen, die am Markt am verlässlichsten agieren, so Tobias Volckmann: „Das gilt für unser Management ebenso wie für die Unternehmensstrategie.“ 

„Wir werden mit Q 6 Q 7 neue Maßstäbe setzen” 
Interview mit dem künftigen Geschäftsführer Hendrik Hoffmann 

Mit Hendrik Hoffmann hat DIRINGER & SCHEIDEL einen Geschäftsführer für die neue Center und Retail Management-Gesellschaft gefunden, deren erstes Objekt das Stadtquartier Q 6 Q 7 sein wird. Hendrik Hoffmann hat auch in Mannheim bereits erfolgreiche Spuren im Einzelhandel hinterlassen – als Geschäftsführer der Galeria Kaufhof am Paradeplatz. Er wurde auf Basis einer exzellenten Management-Ausbildung bei C&A in seiner Karriere auch immer wieder vor neue Aufgaben gestellt, die er allesamt mit seinen Teams in eine Erfolgsgeschichte verwandelt hat – zuletzt als Retail & Operations Director im Wertheim Village. Dabei ist Hoffmann, ein echtes „Ruhrpott-Gewächs“ aus Essen, bereits im achten Jahr in Mannheim zu Hause. 

In wenigen Tagen nehmen Sie Ihre Tätigkeit als Geschäftsführer der neuen Center und Retail Management-Gesellschaft auf. Es ist nicht Ihre erste Beschäftigung in Mannheim…

Hendrik Hoffmann: „Das stimmt. Ab 2007 war ich fünf Jahre lang Geschäftsführer der Galeria Kaufhof am Paradeplatz. Unser Ziel war damals, den Kaufhof zum Warenhaus Nummer 1 in der Metropolregion zu machen. Und wie man so hört, ist uns das wohl auch gut gelungen… Im Ernst: Wir haben in der Galeria Kaufhof eine sehr starke lokale Prägung durchsetzen können. Die Kunden sollten den Kaufhof am Paradeplatz als ,ihr Warenhaus‘ wahrnehmen. Ein wichtiger Baustein neben den Sortimentsanpassungen und zwei großen Umbauten waren Kooperationen mit starken Partnern aus Wirtschaft, Kultur und Sport. Dazu gehörte zum Beispiel der Radio Regenbogen Harald Wohlfahrt PALAZZO, die MVV und RNV, die Adler und das Nationaltheater Mannheim. Und natürlich habe ich mich auch in Sachen Plankenumbau, im Einzelhandelsverband Nordbaden, in der City Werbegemeinschaft und als Mitglied der IHK-Vollversammlung engagiert.” 

Auch im Stadtquartier Q 6 Q 7 wird eine starke lokale Prägung angestrebt. Das passt also. Aber in einem Quartier ist das Shopping-Angebot nur ein Teil des Ganzen. Sind Sie der Aufgabe als Geschäftsführer der neuen Center und Retail Management-Gesellschaft gewachsen? 

„Das möchte ich doch meinen. Ich durfte bei C&A eine der bundesweit besten Management-Ausbildungen durchlaufen. Dort habe ich klassische Führungsaufgaben ebenso gelernt wie das Verkaufen auf der Fläche. Besonders großen Wert wurde darüber hinaus auf die Entwicklung von Führungsqualitäten hinsichtlich eines respektvollen und wertschätzenden Umgangs mit Menschen gelegt. Der Begriff des ,ehrbaren Kaufmanns’ wurde hier gelebt. Das hat mich geprägt und bestimmt mein Handeln auch heute noch. 
Meine weiteren Stationen haben mich für die jetzt in Mannheim anstehenden Aufgaben sicherlich ebenso fit gemacht. Das reicht vom regionalen Verkaufsmanager bei einem Textilkonzern über das Center-Management in mehreren Großstädten bis hin zu meiner jüngsten Station als Retail & Operations Director im Wertheim Village, wo zu meinen Aufgaben nicht nur gehörte dafür zu sorgen, dass Verkaufsziele erreicht werden, sondern auch das Entwickeln und Umsetzen von Kreativ-Prozessen und Einzelhandels-Strategien, das Motivieren und Inspirieren von Mitarbeitern, so dass sie aus ihren Fähigkeiten das Beste machen. Nicht zuletzt gehörte dazu auch die Zusammenarbeit mit großen, internationalen Marken und die vor allem in Outlets geforderte Doppelfunktion im Geschäftsbetrieb, denn man ist hier sowohl im B2B-Bereich als auch im B2C-Bereich verantwortlich unterwegs. Diesen Erfahrungsschatz werde ich in die Q6/Q7-Quadrate mitnehmen.”

Was werden denn Ihre Aufgaben in Mannheim sein? 

„Zum einen ist es für mich eine großartige Herausforderung, für DIRINGER & SCHEIDEL diese neue Center und Retail Management-Gesellschaft aufzubauen. Zum anderen ist das Stadtquartier Q 6 Q 7 selbst natürlich ein einzigartiges Objekt, das es so in Deutschland kein zweites Mal gibt. Viele Einkaufszentren sind immer noch von einer überwiegend geschlossenen Architektur geprägt und oftmals an solitären Standorten angesiedelt. Das Stadtquartier Q 6 Q 7 liegt aber mitten in der Stadt, in den Quadraten. Und es bietet viel mehr als ein Einkaufszentrum. Es ist natürlich ein Ort für einzigartige Shopping-Erlebnisse, aber auch zum Genießen, Flanieren, das Fitnesstraining, zum Wohnen, exklusiven Übernachten oder Arbeiten – und es steht in einem direkten und offenen Dialog mit der umliegenden Mannheimer Innenstadt. Unser Ziel ist es, den Münzplatz inmitten von Q 6 und Q 7 als den Platz zu etablieren, wo sich Mannheim und seine Gäste gerne treffen.” 

Haben Sie auch Erfahrung im Management von Centern, die sich noch in der Bauphase befanden, als Sie Ihre Arbeit aufnahmen? 

„Ja. Ich habe sowohl in Hamburg als auch in Berlin jeweils ein Center in seiner Bauphase begleitet. Dies beinhaltete bauliche Belange, die Begleitung der Mieter vor Eröffnung als auch die erfolgreiche Positionierung der Objekte an ihren Standorten.“  

Die ersten Einzelhandelsmieter des Stadtquartiers Q 6 Q 7 sind ja inzwischen bekannt. Was dürfen wir noch erwarten? 

„Wir werden mit Q 6 Q 7 neue Maßstäbe setzen und zur weiteren Aufwertung der Mannheimer Innenstadt beitragen. Das bedeutet konkret, dass wir durchaus zahlreiche bekannte und populäre Marken in unserem Stadtquartier anbieten werden, die bislang noch nicht in Mannheim vertreten waren oder sich mit außergewöhnlichen, einzigartigen Konzepten in neuer Qualität präsentieren – abgerundet durch ein ebenso besonderes Angebot an lokaler bis überregionaler Gastronomie.“ 

Noch eine private Frage: Ihre Entscheidung, sich um die Management-Position für Q 6 Q 7 in Mannheim zu bewerben, hat ja sicherlich auch persönliche Gründe gehabt… 

„Die Quadratestadt ist nun im achten Jahr unsere Heimat, unsere beiden Töchter sind hier geboren. Wir fühlen uns am Neckar in Seckenheim sehr wohl. Nach diversen unterschiedlichen Stationen in meiner Karriere freuen wir uns über dieses Ankommen. Und es gibt mir natürlich auch weiterhin privat die Möglichkeit, Handball im Verein zu spielen und mich bei der Freiwilligen Feuerwehr zu engagieren. Als Adler-Fan freue ich mich obendrein natürlich riesig über deren verdienten Meistertitel und drücke nun den Rhein-Neckar Löwen die Daumen für den Pokalgewinn nächste Woche in Hamburg!“ (Red. Hinweis: Das Interview wurde vor dem Halbfinale geführt.)

 

Q 6 Q 7: Vielseitige Shopping- und Gastro-Erlebnisse auf hohem Niveau 
Schneller als erwartet: Einzelhandelsflächen sind schon jetzt zu fast 60 Prozent vermietet 
Pressemitteilung vom 16.03.2015 

Fast 60 Prozent der Einzelhandelsflächen im Stadtquartier Q 6 Q 7 sind inzwischen vermietet und es zeichnet sich bereits deutlich ab, mit welchem Shopping-Mix Kunden aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar rechnen dürfen: Wie es sich für ein „Mannheimer Quartier“ – denn als das versteht sich Q 6 Q 7 bekanntlich – gehört, ist auf rund 20.000 Quadratmetern für alle etwas dabei: Von einzigartigen, sehr hochwertigen Shopping-Erlebnissen über Produkte für den alltäglichen Bedarf bis hin zu Angeboten für den kleineren Geldbeutel. Dazu kommen gastronomische Überraschungen, die Mannheim bislang noch nicht kennt. Zu den ersten Marken, die schon jetzt verraten haben, dass sie ab 2016 in Q 6 Q 7 vertreten sein werden, gehören: Marc O'Polo, Oh Julia, GANT, Dielmann, Fitness First „Black Label“ und Radisson Blue, sowie für den täglichen Bedarf REWE und dm-drogerie markt. Darüber hinaus dürfen sich künftige Q 6 Q 7-Besucher über weitere namhafte Marken freuen, für die die Mietverträge in den kommenden Monaten unterschrieben werden. 

„Unser Stadtquartier Q 6 Q 7 wird von Mannheimern für Mannheimer und die Region erbaut“, sagte Heinz Scheidel, geschäftsführender Gesellschafter des Bauherrn, der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe, schon vor dem ersten Spatenstich auf der Baustelle. Für den Angebots-Mix im Stadtquartier Q 6 Q 7 bedeutet dies, dass nahezu alle Käuferschichten angesprochen werden sollen. Primär konzentriert man sich beim Besatz aber auf Zielgruppen im oberen Marktsegment sowie mit durchschnittlichen Haushaltseinkommen. 

So zeigt sich beispielsweise im Bereich der Mode schon jetzt eine große Bandbreite, von der in New York gegründeten Edel-Bekleidungsmarke GANT - in Mannheim bislang noch nicht mit einem eigenen Store vertreten - über eine der bekanntesten Modemarken in Deutschland, Marc O’Polo, bis hin zu Violeta für Damen sowie HE by Mango für Herren oder auch die Marke SuperDry für das jüngere Publikum. 

Für Gesundheitsbewusste und Sportbegeisterte öffnet Fitness First 2016 im Stadtquartier Q 6 Q 7 einen „Black Label“-Club. Die Black Label Clubs sind die 5-Sterne-Kategorie unter den Fitness First Clubs. Aktuell gibt es in Deutschland auf diesem sehr exklusiven Niveau vier Anlagen. Edle Materialien und Komfort in allen Bereichen, Club-Lounges und exklusive Serviceleistungen zeichnen die Premiumklasse von Fitness First aus. Mit über 80 Clubs und rund 270.000 Mitgliedern insgesamt gehört Fitness First zu den führenden Fitness- und Gesundheitsdienstleistern in Deutschland. 

Als Aushängeschild für den Gastro-Bereich darf sicherlich „Oh Julia“ gelten. Der Münchener Gastro-Impresario Marc Uebelherr bringt sein einzigartiges Konzept „Oh Julia, Authentic & Italian Food“ nach Mannheim. „Oh Julia“ wird in Mannheim eines der größten Gastroangebote bieten – sogar zweieinhalb Mal so groß wie das Münchener Restaurant, das als erstes seiner Art vor 17 Monaten eröffnete.

Übernachtungsgäste werden in Mannheims künftiger 1A-Lage ab 2016 im „Radisson Blu Hotel Mannheim“ begrüßt. Q 6 Q 7 wird damit das einzige Hotel in dieser Kategorie in den Mannheimer Quadraten unter internationaler Flagge beherbergen. Das Vier Sterne Superior Hotel Radisson Blu im Stadtquartier Q 6 Q 7 wird mit insgesamt 229 Zimmern inkl. 18 Long Stay Appartements mit Kitchenetten, sechs Juniorsuiten, drei Suiten und einer Präsidentensuite aufwarten. Ein Stadtquartier wäre nicht vollständig, wenn dort nicht auch der Alltagsbedarf gedeckt werden könnte. Hier stehen schon heute REWE, dm-drogerie markt und die Apotheke Heldmann als Anbieter in Q 6 Q 7 fest.

 „Noch sind natürlich nicht alle Mietverträge unterschrieben, manche Mieter können wir heute auch aus vertraglichen Gründen noch nicht nennen“, erläutert Heinz Scheidel im März. „Doch mit fast 60 Prozent vermieteter Fläche haben wir unsere eigenen Erwartungen für diesen Zeitpunkt bislang schon übertroffen. Ich bin davon überzeugt, dass wir den Mannheimern und den Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar damit auch schon jetzt zeigen können, dass sie viel Spaß beim Shopping in Q 6 Q 7 haben werden – sowohl mit überraschenden Neuigkeiten als auch dem Sortiment, dass man von einem großen Shopping-Angebot wie dem Stadtquartier erwarten darf. Sie werden sich in Q 6 Q 7 wohlfühlen!“

 

Einzigartiges Gastronomie-Konzept für Stadtquartier Q 6 Q 7 
Gastro-Impresario Marc Uebelherr realisiert „Oh Julia, Authentic & Italian Food” 

Der Münchener Gastro-Impresario Marc Uebelherr bringt sein einzigartiges Konzept „Oh Julia, Authentic & Italian Food“ nach Mannheim – es soll zweieinhalb Mal so groß wie in München und nicht nur deshalb zu einem Juwel inmitten des Stadtquartiers werden. 

Mit fast 1.000 Quadratmetern Fläche wird „Oh Julia“ eines der größten Gastroangebote Mannheims bieten – und ist damit sogar zweieinhalb Mal so groß wie das Münchener Restaurant, das – als erstes seiner Art – vor zwei Jahren eröffnete.

 Weit mehr als die Größe beeindruckt jedoch das Konzept, das Marc Uebelherr nun auch in Mannheim realisiert: „Ich wünsche mir, dass sich unsere Gäste fühlen, als hätten sie gerade den Brenner-Pass überquert, den ersten Espresso genossen und lassen sich nun von der Sonne verwöhnen.“ Oh Julia steht für ein authentisches, frisches, mediterranes Lebensgefühl, ein Gastroerlebnis wie in Bella Italia. Das Styling ist italienisch, viel Holz, alles hell und offen, modern und doch leicht retro. Die Musik, die erklingt, passt genau und macht gute Laune: Celentano, Ramazotti und Zucchero. Oh Julia weckt sofort Assoziationen zu den Autos von Alfa Romeo oder gar zu Romeo und Julia in Verona. Oh Julia erinnert aber auch an den ersten Italienurlaub.

Imposant in Szene gesetzt ist der extra für Oh Julia angefertigte Steinofen. Hier werden die knusprigen Pizzen von original italienischen Pizzaioli vor den Augen der Gäste zubereitet. Köstliche Antipasti aus allen Teilen Italiens bietet die elegante Edelstahltheke. Hier isst das Auge mit und jeder kann selbst aussuchen, was auf den Teller kommt. Alles wird frisch und täglich im Haus zubereitet oder liebevoll ausgewählt unter hochwertigen importierten Spezialitäten. Dazu gibt es Oh Julias selbst gebackenes Brot. Die Münchener sind hellauf begeistert.

 „In Mannheim werden wir noch eine Schippe drauflegen“, verrät Uebelherr. Die Größe macht’s möglich. „Unseren Gästen in Q 6 Q 7 möchten wir gerne Fisch und Fleisch frisch von einem großen Holzkohlegrill servieren. Ich hoffe sehr, dass uns die Mannheimer Behörden dieses Vorhaben genehmigen.“ Darüber hinaus soll sich auch die Nähe zu Frankreich auf der Speisekarte widerspiegeln. „Wir werden unser primär italienisches Angebot immer wieder mit kulinarischen Überraschungen ergänzen, die wir in anderen Regionen Europas finden.“ Für viele Geschmäcker und für jeden Geldbeutel wird somit etwas dabei sein.

 Mannheim wird auf lange Sicht der größte Standort von Oh Julia bleiben – wenn auch nicht der nördlichste. In Hamburg wird es künftig ebenfalls Oh Julia geben. Q 6 Q 7 sieht Uebelherr als Magnet für Gäste aus der Stadt, aber auch aus Ludwigshafen, der Pfalz und dem gesamten Rhein-Neckar-Raum. „Wir sind vom Standort nicht nur überzeugt, wir haben vielmehr richtig große Lust darauf. Dazu kommt der sehr sympathische Umgang mit den Mitarbeitern von DIRINGER & SCHEIDEL und der Gesellschafterfamilie selbst. Ich denke, wir passen einfach toll zusammen.“

In den kommenden Wochen machen sich Marc Uebelherr und sein Team intensiv an die Innenraumplanung, entscheiden, welche Materialien für Oh Julia verbaut werden sollen und welches Design dem zugrunde liegt. Als Kernzielgruppe peilt Uebelherr in Mannheim die Mitte-30-Jährigen an. „Daran orientieren wir uns beim Design. Es soll ‚sexy‘ und zeitlos sein, wir werden viel mit Naturmaterialien arbeiten. – Auch die Mannschaftsaufstellung für Mannheim gehen wir nun langsam an. Darüber hinaus kreieren wir bereits weitere Rezepturen, um in Q 6 Q 7 eine noch größere Vielfalt bieten zu können.“